Die Schmerztherapie

Die Liebscher & Bracht-Methode wurde von Roland Liebscher-Bracht und Dr. Petra Bracht entwickelt. Ihre Erkenntnis aus über 30 Jahren Arbeit: Die meisten Schmerzen entstehen durch zu hohe Spannungen in Muskeln und Faszien.
Drei Techniken für ein schmerzfreies Leben
Dehnen, Rollen, Drücken – sie sind so gestaltet, dass sie eigenständig angewendet und jederzeit begonnen werden können.
Warum helfen diese drei Techniken?
Ziel ist es, Schmerzen zu lindern – ohne Medikamente oder Operationen.
Die Methode setzt an einer der häufigsten Schmerzursachen an: überhöhten Spannungen im muskulär-faszialen System.
Zu einseitige oder zu geringe Bewegung führt dazu, dass Muskeln und Faszien „verkürzen“, vekleben und zu stark an Gelenken ziehen. Das erzeugt mit der Zeit immer mehr Druck und Spannung. Schmerzen sind dabei häufig Warnsignale des Körpers – sogenannte Alarmschmerzen.

Drücken – Alarmschmerz reduzieren
Es werden bestimmte Punkte an der Knochenhaut gedrückt. Das beeinflusst Bereiche im Gehirn, die die überhöhten muskulär-faszialen Spannungen steuern. Alte Spannungmuster können sich lösen – der Druck auf Gelenke nimmt ab, und der Alarmschmerz kann verschwinden.

Dehnen – Engpässe lösen
Die Dehnübunen gleichen einseitige Belastungen aus und verlängen verkürzte Strukturen. Dadurch können Spannungen sinken und Schmerzen langfristig verschwinden.
Die Übungen sind intensiver und präziser als herkömmliche Dehnformen und kombinieren Dehnung, Aktivierung und Stärkung. Liebscher und Bracht stellt auf seinem You Tube - Kanal zahlreiche Videos mit Dehnübungen kostenlos zur Verfügung.




Rollen – Faszien geschmeidig machen
Durch die Anwendung der Faszienrollen und -kugeln wird der Flüssigkeitsaustausch im Gewebe angeregt, Verklebungen gelöst und die Regeneration gefördert. Sie unterstützt und verstärkt die Wirkung der Dehnübungen.
Da viele herkömmliche Rollen für Schmerzpatienten ungeeignet sind, hat Liebscher und Bracht ein eigenes, besonders sensibles Faszien-Set entwickelt.


